Schweißer üben einen verantwortungsvollen Beruf aus. Hervorragend ausgebildete Schweißfachkräfte sind daher in der Wirtschaft sehr gefragt. Das WIFI Tirol nimmt eine Vorreiterrolle in der Ausbildung und Zertifizierung von Schweißern ein.

Die Schweiß-Werkstätten am WIFI Tirol spielen aller Stückerl. In Kleingruppen werden hier Lehrlinge geschult, erfahrene Techniker zu Schweißwerkmeistern oder Schweißaufsichtspersonen ausgebildet, Zertifizierungen vorgenommen und Meisterkurse abgehalten.

Firmen nutzen auch gern die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter von den erfahrenen Trainern des WIFI weiterbilden zu lassen. Auf Wunsch kommen diese gerne in die betriebseigenen Werkstätten und unterrichten dort.

Einzigartiger Meisterkurs am WIFI Tirol

Wenn Schweißerinnen und Schweißer ihre Meisterprüfung absolviert haben, dürfen sie dennoch nicht sofort loslegen. Sie müssen sich erst zertifizieren lassen, um bestimmte Gewerke ausführen zu dürfen. „Am WIFI Tirol haben wir darauf reagiert. Wer bei uns einen Meisterkurs macht, wird automatisch zum European Welding Coordination Personell ausgebildet und ist auf einen Großteil der beruflichen Anforderungen, welche die EN 1090-2 stellt, optimal vorbereitet“, erläutert Ing. Elmar Veternik.

Der große Vorteil der WIFI-Schweißkurse liegt darin, dass sie passgenau zugeschnitten werden. „Wir stimmen den Kursinhalt auf die berufliche Erfahrung und die bereits vorhandenen Kenntnisse jedes Teilnehmers ab“, erklärt Ing. Veternik. Gemeinsam definieren Trainer und Teilnehmer Inhalte und Ziele der Ausbildung. „Wer möchte, kann dann noch eine zertifizierte Schweißerprüfung ablegen“, schließt Veternik.

Das handwerkliche Können der Schweißerinnen und Schweißer ist für die Sicherheit einer Konstruktion entscheidend.

Ing. Elmar Veternik, WIFI Tirol

Information zu den Schweiß-Ausbildungen am WIFI Tirol erhalten Sie von:

Ing. Elmar Veternik
t: 05 90 90 5-7277
elmar.veternik@wktirol.at

www.tirol.wifi.at/schweissen

Info zum Berufsbild

Schweißerinnen und Schweißer arbeiten in einem enorm vielfältigen Arbeitsumfeld. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo geschweißte Bauteile hergestellt, montiert oder repariert werden müssen. „Unsere Kursteilnehmerinnen und –teilnehmer arbeiten beispielsweise im Heizungs- und Lüftungsbau, im Rohrleitungsbau, im Kran-, Metall-, Stahl- und Brückenbau oder im Fahrzeugbau“, illustriert Elmar Veternik die große Bandbreite des Berufsbildes.