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Qualifizierte Beurteilung von Gebäudesicherung inkl. Vertiefungsmodul ÖNORM B1301 'Nicht-Wohngebäude'
Eigentümer von Gebäuden und Objekten (Wohn- und Nicht-Wohngebäude) tragen für die Sicherheit und Gesundheit in ihren Objekten eine besondere Verantwortung. Sie haben aus diesem Grunde dafür Sorge zu tragen, dass von ihrem Eigentum keine Gefahr für die Sicherheit von Personen oder deren Eigentum ausgeht.
Kooperation mit der Bauakademie Tirol
ZEIT 32 Lehreinheiten
Stundenplan
Tagsüber
LERNMETHODE Trainer:in, Lernplattform
Kursnummer: 69363013
1.770,00 EUR Kursnummer: 69363013

Qualifizierte Beurteilung von Gebäudesicherung inkl. Vertiefungsmodul ÖNORM B1301 'Nicht-Wohngebäude'

Beschreibung

Die Objekt- oder Liegenschaftseigentümer haben daher die Verpflichtung, zahlreiche Prüf-, Kontroll- und Überwachungspflichten durchzuführen. Dies dient dazu, für den sicheren Zustand des Gebäudes Sorge zu tragen, den vom Grundstück und vom Objekt oder Gebäude ausgehenden Gefahren entgegenzuwirken und somit erkennbare Gefahren zu verhindern.
Daher sollten zu solchen Überprüfungen nur ausgebildete und fachkundige Personen herangezogen werden.

Die Objektsicherheitsprüfungen regeln:

  • die ÖNorm 1300 – für Wohngebäude – regelmäßige Prüfroutinen im Rahmen von Sichtkontrollen und zerstörungsfreien Begutachtungen
  • die ÖNorm 1301 – für Nicht-Wohngebäude – regelmäßige Prüfroutinen im Rahmen von Sichtkontrollen und Begutachtungen
  • Bei diesen Objektsicherheitsprüfungen sind sowohl die Prüfroutinen als auch die in den Normen vorgegebenen Objektsicherheits-Checklisten spezifisch, sowohl auf Wohn- als auch auf Nicht-Wohngebäude mit ihren Gesamtanlagen, stets individuell anzupassen und zu aktualisieren.
  • Hervorzuheben ist besonders, dass diese Prüfungen – vor allem der Tragfähigkeit – bestehender Hochbauten eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe sind und vielfach Kenntnisse verlangen, die weit über die bei Planung und Ausführung von Neubauten erforderlichen Kenntnisse hinausgehen (z. B. Wissen über Bauweisen bzw. alte Baustoffe).


Inhalte:
  • Prüfung von Objekten im Rahmen von Sichtkontrollen
  • Kontrollpflichten auf Basis relevanter Normen und Gesetze
  • Zusammenhänge mit dem Baurecht
  • Zusammenhänge mit diversen Nebengesetzen
  • Informationen zum letzten Stand der Technik
  • Beurteilung von Gefahrenquellen
  • Beurteilung von Haftungssituationen
  • Umgang mit Objektsicherheitsprüfung und Prüfroutinen
  • Praktisches Abschätzen von Gebäudenachrüstungen
  • Erstellung von Feststellungsbefunden – Gutachten
  • Wesentliche Unterschiede der ÖNORM B 1301 zur ÖNORM B 1300
  • Bautechnik für Nicht-Wohngebäude
  • Allgemeine Bereiche in Nicht-Wohngebäuden wie z. B. Freiparkplätze, Aufzüge, Schrankenanlagen, Spielplätze etc.
  • Besondere Funktionsprüfungen für Schutzeinrichtungen
  • Arbeitnehmerschutz - Arbeitsstättenverordnung
  • Gewerbeordnung
  • Praktische Umsetzung und Überprüfung
  • Praktische Objektbegehung
Begehung des Prüfungsobjektes in Eigenverantwortung als Grundlage für die Erstellung eines Feststellungsbefundes im Zuge der Zertifizierungsprüfung.
Zielgruppe

  • Baumeister
  • Architekten
  • Zivilingenieure
  • Immobilieneigentümer
  • Bauträger

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Letzte Änderung: 30.05.2023