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Innovationsprozesse neu denken und beschleunigen – genau das ermöglicht der KI-Innovationssprint am WIFI Tirol. Führungskräfte und Innovationsverantwortliche entwickeln dabei innerhalb kürzester Zeit konkrete Lösungen für reale Herausforderungen aus ihrem Unternehmen.
Innovationsarbeit neu gedacht: Schnell, praxisnah und effizient
Beim KI-Innovationssprint durchlaufen die Teilnehmenden alle zentralen Phasen eines klassischen Innovationsprozesses – von der Problemdefinition über die Ideenfindung bis hin zur Entwicklung erster Mini-Prototypen. Unterstützt durch moderne KI-Tools wird dieser Prozess nicht nur deutlich beschleunigt, sondern auch strukturiert und optimiert.
Das Ziel: direkt umsetzbare Ergebnisse, die im eigenen Unternehmen weiterentwickelt werden können.
Interdisziplinäre Expertise trifft auf praxisnahes Lernen
Der Workshop wird von einem erfahrenen, interdisziplinären Team geleitet. Innovationsberater:innen, KI-Pionier:innen und Prozessbegleiter:innen bringen fundiertes Know-how aus Design Thinking, Künstlicher Intelligenz, Business Development und systemischer Organisationsentwicklung ein.
So entsteht ein Lernumfeld, das inspirierend, praxisorientiert und vor allem handlungsfokussiert ist.
Interview: Einblicke von Kursleiter Bernhard Hofer
Kursleiter Bernhard Hofer begleitet seit vielen Jahren Unternehmen unterschiedlichster Branchen bei Innovationsprozessen und Organisationsentwicklung.Ziel ist es, Teilnehmenden in sehr kurzer Zeit zu zeigen, wie Innovationsarbeit heute konkret funktioniert: schnell, fokussiert und praxisnah. Nach dem Motto „Von der Idee zum Prototyp in 6 Stunden“ durchlaufen die Teilnehmenden einen vollständigen Innovationszyklus – von der Problemstellung über die Ideenentwicklung bis zu ersten Prototypen und Businessüberlegungen.
Im Mittelpunkt steht die unmittelbare Anwendung: Die Teilnehmenden arbeiten aktiv mit KI-Tools und nutzen diese gezielt für Recherche, Ideenfindung, Strukturierung, Simulation und Feedbackschleifen. Am Ende gehen sie mit konkreten Lösungsansätzen, einem klaren Verständnis der nächsten Schritte und einem realistischen Bild zurück in ihr Unternehmen und können ihre Herausforderung direkt angehen.
Das größte Potenzial liegt aus meiner Sicht darin, Innovationsprozesse massiv zu beschleunigen und zu erleichtern, ohne an Qualität zu verlieren. KI kann sehr schnell Wissen bündeln, Vergleichsfälle analysieren, Trends sichtbar machen und alternative Lösungswege aufzeigen.
Entscheidend ist aber: KI ersetzt nicht das Denken – sie verstärkt es. Besonders in der frühen Phase von Innovationsprozessen, also bei der Problemklärung und Ideengenerierung, hebt KI die Arbeit auf ein neues Niveau. Unternehmen können dadurch schneller lernen, bessere Entscheidungen treffen und Risiken früher erkennen.
Eine zentrale Herausforderung ist, dass KI häufig als „Abkürzung“ verstanden wird. Wenn die Problemstellung unscharf ist oder Ziele unklar sind, liefert auch KI nur mittelmäßige Ergebnisse. Deshalb legen wir im KI Innovationssprint großen Wert auf die strukturierte Problemanalyse als Ausgangspunkt. Nur wenn das Problem wirklich verstanden wurde, kann KI ihr volles Potenzial entfalten - genau hier fungiere ich als unterstützender Teil im Kurs.
Ein weiteres Risiko ist die unkritische Nutzung von KI-Ergebnissen. KI liefert Vorschläge – aber keine Verantwortung. Diese bleibt beim Menschen. Unternehmen müssen lernen, KI richtig zu steuern, Ergebnisse einzuordnen und ethische sowie organisatorische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Mein wichtigster Tipp: Starten Sie klein, aber strukturiert. Beginnen Sie nicht mit der Frage „Welche KI Tools brauchen wir?“, sondern fragen Sie sich: „Welches Problem wollen wir konkret lösen?“. Wenn diese Frage klar beantwortet ist, lässt sich KI sehr gezielt und wirkungsvoll einsetzen.
Formate wie der KI Innovationssprint helfen dabei, Hemmschwellen abzubauen und in kurzer Zeit echte Lernerfahrungen zu sammeln. Wer KI früh in bestehende Innovationsmethoden integriert und Mitarbeitende aktiv einbindet, schafft die beste Basis für nachhaltige Innovation.
Mein wichtigster Tipp: Starten Sie klein, aber strukturiert. Beginnen Sie nicht mit der Frage, welche KI-Tools Sie brauchen, sondern fragen Sie sich, welches Problem Sie mit KI lösen möchten.
Jetzt Innovation vorantreiben: Ihr nächster Schritt
Nutzen Sie die Chance, Ihre Innovationsprojekte auf das nächste Level zu bringen: Entwickeln Sie in nur 6 Stunden konkrete Lösungsansätze für Ihr Unternehmen und lernen Sie, wie Sie Künstliche Intelligenz gezielt und effektiv einsetzen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz im KI-Innovationssprint am WIFI Tirol und starten Sie mit klaren Ergebnissen in die Zukunft der Innovation.
Veranstaltung Grenzenlos Innovativ: Austausch und Inspiration am WIFI Tirol
Innovation entsteht nicht nur in strukturierten Workshops, sondern auch durch offenen Austausch und neue Perspektiven. Genau das zeigte die Veranstaltung „Grenzenlos Innovativ“, die im Rahmen der Tiroler Innovationswoche am 20. März am WIFI Tirol Campus stattfand.
Die Veranstaltung bot Unternehmer:innen die Möglichkeit, sich intensiv mit aktuellen Innovationsthemen auseinanderzusetzen und unterschiedliche Perspektiven aus der Wirtschaft kennenzulernen.
Innovationspreisträger:innen aus der Euregio Tirol–Südtirol–Trentino teilten ihre Erfahrungen, berichteten über Chancen und Herausforderungen und gaben persönliche Einblicke in ihre Innovationsprozesse.
Im anschließenden Barcamp wurden konkrete Fragestellungen der Teilnehmenden aufgegriffen und gemeinsam diskutiert. Dabei reichten die Themen von technologischen Entwicklungen bis hin zu Herausforderungen aus dem unternehmerischen Alltag.
Das Ergebnis: wertvoller Austausch, neue Impulse und konkrete Ideen für die eigene Innovationsarbeit.